Groenwinkel war Teil der Pilotgruppe und nutzt Floral Profit seit Mitte 2024. Wir fragten Nenah Veens, was sich seit dem Wechsel verändert hat.
"Früher haben wir etwa 2,5 bis 3 Stunden mit der Preisgestaltung verbracht. Alles musste manuell eingetippt und berechnet werden, und das kostet wirklich viel Zeit."
"Vor Floral Profit haben wir eigentlich später im Büro eine E-Mail entworfen. Das bedeutete, dass die Preisliste viel zu spät im Geschäft ankam."
"Unsere Margen haben sich deutlich verbessert. Direkt nach der Auktion werden die Preise automatisch geladen. Man ist unglaublich schnell — die Preisliste ist im Geschäft, bevor die Blumen ankommen. So kann das Team sich schon auf das vorbereiten, was kommt."
"Die Preisliste ist im Geschäft, bevor die Blumen ankommen."
"Die Kollegen, die den Einkauf machen, nutzen es täglich. Direkt nach der Auktion oder dem Einkauf erstellen sie die Preisliste."
"Den Fokusmodus. Die eingekauften Produkte laden direkt rein. Man sieht den Preis, den man vorher hatte, und kann sofort durchklicken oder anpassen, wenn sich Preise verändert haben. Das funktioniert hervorragend."
"Wir haben jetzt einen sehr klaren Überblick über den echten Einstandspreis eines Produkts. Wo wir früher Kistenmiete, Kommission oder Auktionsgebühren ignorierten, sieht man sie jetzt sofort inkludiert. So weiß man genau, was ein Produkt gekostet hat, und kann eine ordentliche Marge berechnen."
"Eigentlich gar nicht. Nach zwei- oder dreimaligem Benutzen lief es schon sehr gut. Wir sind immer noch super zufrieden damit — wir nutzen es jetzt seit etwa anderthalb Jahren."
"Ich glaube, das wird in Zukunft wirklich Standard werden. Digital zu arbeiten ist einfach sehr wichtig. Es ist viel einfacher und man spart eine Menge Zeit. Floristen, die es noch nicht nutzen, sage ich: Probieren Sie es aus, man sieht eigentlich sofort, dass die Margen steigen."
